Studentenjobs finden über Aushänge
An den Universitäten gibt es Schwarze Bretter, an denen Studenten sehr viele unterschiedliche Angebote vorfinden. Eventuell auch selbst hinhängen. Es gibt Bretter, die vor allem Anzeigen für WG-Zimmer, gebrauchte Möbel, gebrauchte Bücher und ähnliches beherbergen. Immer wieder gibt es auch Aushänge von Arbeitgebern, die einen Student für einen Job suchen. Das kann als Nachhilfelehrer, als Verkäufer, als Kellner, als Promotionmitarbeiter oder auch als studentische Hilfskraft an einer Fakultät sein. Den richtigen Aushang zu finden ist aber vor allem eine Sache des Glücks. Die schwarzen Bretter der Hochschulen sind meist überfüllt und unübersichtlich.
Auch in Geschäften gibt es manchmal Aushänge über welche Mitarbeiter gesucht werden. Es ist viel Glück nötig um gerade dann, wenn ein Mitarbeiter in einem Geschäft gesucht wird, diesen Aushang im Geschäft auch zu sehen. Sehr hilfreich ist Mundpropaganda. Wenn sich Studenten zu Netzwerken zusammenschließen und die Jobangebote ihrer Gegend miteinander teilen, steigt die Wahrscheinlichkeit auf eine erfolgreiche Bewerbung der Einzelnen. Die Entscheidung über eine Einstellung trifft letztendlich der Arbeitgeber. Konkurrenzdenken unter den Studenten bringt keinen Wettbewerbsvorteil. Zusammenarbeit, damit jeder einzelne möglichst viele Bewerbungschancen hat, ist wesentlich erfolgversprechender.
Studentenjobs finden über das Internet
Im Internet gibt zahlreiche Jobbörsen, die auch für Studenten interessante Angebote enthalten. Studenten sollten dort vor allem nach Teilzeitjobs, befristeten Tätigkeiten, Minijobs oder geringfügigen Beschäftigungen suchen. Auch eine Tätigkeit als Werkstudent könnte möglich sein. Über die gängigen Suchmaschinen findet jeder schnell eine Auswahl der gängigen Jobbörsen. Die vielleicht größte und detaillierteste ist die Jobbörse der Agentur für Arbeit. Generell empfiehlt es sich, bei interessanten Jobangeboten, die schon längere Zeit im Internet stehen, telefonisch oder per Email vor einer Bewerbung beim Arbeitgeber nachzufragen, ob das Jobangebot noch aktuell ist.
Der alternative Weg ist das Schalten von Stellengesuchen. Dies geht in Zeitungen oder im Internet. Zum Beispiel bietet die Agentur für Arbeit Bewerbern die Möglichkeit ein detailliertes Profil mit ihren Stärken und Kenntnissen anzulegen. Bewerber sollten aus Datenschutzgründen immer darauf achten nicht zu viele Informationen über sich ins Internet zu stellen. Auch deshalb ist es empfehlenswert peinliche Fotos oder zweifelhafte Informationen über sich möglichst aus dem Internet zu löschen.